Das Kaffeekollektiv Aroma Zapatista aus Hamburg importiert und vertreibt Kaffee der zapatistischen Bewegung aus Chiapas/Mexiko und der indigenen Bewegung des Cauca/Kolumbien. Dabei versucht es mit dem Konzept des Solidarischen Handels, eine Alternative zu kolonial-kapitalistischer Ausbeutung im Welthandel umzusetzen – unter anderem, indem Risiken gemeinsam getragen werden und die Selbstverwaltung der widerständigen Gemeinden über den Verkauf finanziell unterstützt wird. Was heißt das konkret? Und kann das gelingen?
Ein Mitglied des Kollektivs stellt Hintergründe und Praxis ihres Solidarischen Handels vor und berichtet von ihren Schwierigkeiten und Widersprüchen. Anschließend kann gemeinsam daran weitergedacht werden.
Donnerstag 26.3.2026, 18 Uhr veganes Essen, 19 Uhr Vortrag und Diskussion
Regenbogencafé, Lausitzer Str. 22a, Berlin


