21.05.2017

Programm und Konferenzreader online!

Ab sofort könnt ihr das Programm zur Konferenz "Leben ist kein Algorithmus. Solidarische Perspektiven gegen den technologischen Zugriff" auf dem Blog bigdata.blackblogs.org/programm/ einsehen.

Derzeit sind 30 Veranstaltungen geplant. Das finale Konferenz-Programm in Form eines detaillierten Ablaufplans für das Wochenende 30.9.-2.10.2016 wird Ende August bekannt gegeben.

Einige Beispiele für Workshops und Veranstaltungen der Konferenz

Podiumsdiskussionen:

Grenzen und Regime überwinden – mit und ohne soziale Medien (mit Aktivist_innen aus Tunesien, Kamerun, Indien und Syrien)

iSlaves – Leben und Arbeiten in der smarten Welt (mit Aktivist_innen aus dem Kongo, Tschechien und den USA)

Workshops:

Social Media für Flucht und digitale Migrationskontrolle

Widerstand gegen das neokoloniale Facebook-Internet

Social Media und Revolte

Gesundheit – ein Markt der Begehrlicheiten

Willst du die Zukunft sehen, so schau nach China?”

Wir sind keine Maschinen – Foxconn Mitarbeiter*in aus Tschechien

Koltanabbau für den Smartphone-Hunger

Das Prinzip Amazon angreifen – Die Zukunftsvision Amazon zerstören!

Plaudern mit der Software, Kuscheln mit dem Roboter, schöne neue Arbeitswelt? – Entstehung und Perspektive der Künstlichen Intelligenz

Technologischer Angriff, Krise, soziale Revolution

Vertreibungsangriff aus den „Smart Cities“

Bigdata: Repression nach Innen – Krieg nach Außen

Digitale Selbstverteidigung: Geschichte Cryptowar; Techkollektive; Geschichte des Hackens

Alle Infos und Ankündigungen zu den Workshops findet ihr auf dem Blog unter: https://bigdata.blackblogs.org/programm/

TEXTE

Zur Vorbereitung der Diskussionen auf der Konferenz empfehlen wir u.a. den Konferenz-Reader und die Broschüre “Disconnect” so wie weitere Texte von Capulcu.

Die Konferenz wird finanziell gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, den Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung, den Asta der TU Berlin, das Ökumenisches Netzwerk Asyl, die Universität Köln, die Stiftung W Wuppertal, Cafe Libertad Hamburg, die Sebastian-Cobler-Stiftung (angefragt), die Aktion Selbstbesteuerung (angefragt), die Stiftung Umverteilen (angefragt), die Rosa-Luxemburg Stiftung NRW (angefragt).

Wir danken allen Förder_innen!