21.05.2017

4. Recht-auf-Stadt-Forum

20.-22.4.2018, Leipzig

 

Nach den erfolgreichen Treffen der letzten 3 Jahre wird es auch in diesem Jahr wieder ein Recht-auf-Stadt-Forum geben, dieses Mal in Leipzig. Und natürlich organisiert die BUKO wieder mit. Und wie es derzeit aussieht, wird die Beteiligung internationaler als die letzten Jahre.

 

Der Call für Workshops läuft ja schon seit einigen Wochen und außerdem haben wir uns schon einige Gedanken zu inhaltlichen Schwerpunkten gemacht. Hauptsächlich geht es natürlich um die Arbeit in den verschiedenen Städten und die Vernetzung zwischen unseren Gruppen. Erfreulicherweise rechnen wir dieses Jahr mit einer noch internationaleren Zusammensetzung des Forums.

Das Treffen wird in zwei Säulen strukturiert sein. Zum einen eine Forum-Säule, in der die Vernetzung, der Erfahrungsaustausch und Skillsharing zu finden sind und in eine Kongress-Säule, in der der inhaltliche Austausch stattfinden kann.

Für die Kongress-Säule haben wir uns auf drei Themenschwerpunkte geeinigt, die inhaltlicher roter Faden sein sollen. Das ist zum einen soziale Infrastrukturen. Hier geht es um Aspekte des Recht-auf-Stadt, die über die Wohnungsfrage hinaus gehen. Wie kann die Gesundheitsversorgung, der ÖPNV oder andere Dinge in der Stadt organisiert, wie kann darum gekämpft werden. Der zweite Schwerpunkt ist der öffentliche Raum. Wie wird dieser gestaltet? welche sozialen Konflikte werden hier ausgetragen? Welche  Organisierungs und Widerstandsformen finden hier statt?. Schließlich soll der letzte Themenschwerpunkt die Wohnungspolitik sein. Hier soll es explizit um die Wohnungsfrage gehen. Da feministische Perspektiven auf den bisherigen Foren sehr unterrepräsentiert waren wird es in allen drei Themenschwerpunkten mindestes eine Veranstaltung aus feministischer Perspektive geben.

Hier könnt ihr das aktuelle Programm finden.

Zur Anmeldung geht es hier:

http://www.buko.info/index.php?id=163

 

Barrieren und Sprachmittlung

Die Veranstaltung findet dezentral im Leipziger Osten statt. Nicht alle Räume sind per se rollstuhlgerecht, nicht auf alle Sprachen kann verdolmetscht werden. Aber wir werden versuchen so viele Hürden wie möglich aus dem Weg zu räumen.